Mittwoch, Juni 09, 2010

Vor der eigenen Haustür

Letzte Woche war ich bei einem BookCrossing-Frühstück. Später sind wir dann unter meiner außerordentlich großartigen Führung auch durch den Aschaffenburger Schöntal gelaufen und trafen auf ein Streifenhörnchen.
Der kleine, radikale Tierschützer in mir dachte natürlich gleich nur das Schlimmste: Dass das arme Tier ausgesetzt wurde. Auch weil es sich kaum aus der Ruhe bringen ließ.
Wurde es aber nicht, denn es gibt im Schöntal tatsächlich eine Streifenhörnchen-Kolonie, wie ich herausfand.
Uih, da bin ich ja schwer begeistert, was quasi vor meiner Haustür lebt. Und auch noch eigentlich mitten in der Innenstadt. Unglaublich eigentlich.

Ach ja, Fotos von "unserem BC-Streifenhörnchen" und dem ganzen schönen Tag gibt es beim Heitzer.

Kommentare:

Ekki hat gesagt…

NEIN! Welch böser Mensch hat es nur gewagt ein Tier IN DIE NATUR ZU ENTLASSEN?! xD
Wie geil: Wie kann man denken es wurde ausgesetzt? zu lol! xD xD
und dass in Zeiten wo doch jeder weiss, dass Wildschweine und Füchse in Großstädten des nächtens durch die Straßen streifen weil sie sich an den neuen Lebensraum gewöhnt haben... Anka Anka... :)

AnKa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AnKa hat gesagt…

Ach Ekki,sowas zu denken, da gewöhnt man sich dran, wenn man ne zeitlang im Tierheim mitgearbeitet hat.
Leider sind Streifenhörnchen ja sooo süß. Und dann entdecken die Leute, dass das Tierchen in seinen viel zu kleinen Käfig randaliert und kein zahmes Kuscheltier wird.

UND: Die Kolonie ist aus ausgesetzten Hörnchen entstanden, mein Schnuckel