Mittwoch, Juni 09, 2010
Vor der eigenen Haustür
Der kleine, radikale Tierschützer in mir dachte natürlich gleich nur das Schlimmste: Dass das arme Tier ausgesetzt wurde. Auch weil es sich kaum aus der Ruhe bringen ließ.
Wurde es aber nicht, denn es gibt im Schöntal tatsächlich eine Streifenhörnchen-Kolonie, wie ich herausfand.
Uih, da bin ich ja schwer begeistert, was quasi vor meiner Haustür lebt. Und auch noch eigentlich mitten in der Innenstadt. Unglaublich eigentlich.
Ach ja, Fotos von "unserem BC-Streifenhörnchen" und dem ganzen schönen Tag gibt es beim Heitzer.
Donnerstag, November 26, 2009
Patriotismus
DBaM:"Warum müssen wir umziehen? Ich mag unser Haus."
Aber ich habe ja immer super Argumente in petto: "Wegen Hannes."
DBaM kennt mich und fängt gar keine Diskussion über Hannes an sich an:"Und wo wohnt Hannes?"
"Noch im Tierheim"
"Und warum müssen wir wegen Hannes umziehen."
"Na, weil die Bazis Hannes für voll mega gefährlich halten und man ihn nicht einführen darf."
"Heißt das, wir müssen gleich ins Ausland ziehen?"
"Ne, nur nach Hessen." Das beginnt ja quasi vor der Haustür.
Sieht dBaM anders: "Wie? Auch noch ins feindliche Ausland?"
Ich glaube, Hannes braucht ne andere Familie.
NIE machen wir das, was ich will!
Freitag, September 25, 2009
Endlich meine Qualitäten erkannt
Donnerstag, Juni 11, 2009
SPD-Basis rebelliert gegen Internet-Sperre
Endlich meldet sich die Basis mal deutlich und organisiert zu Wort. Björn Böhning, Franziska Drohsel und Jan Mönikes haben einen Initiativantrag formuliert, der am Sonntag beim außerordentlichen Bundesparteitag der SPD eingereicht werden soll. “Löschen statt Sperren: Kinderpornographie wirksam bekämpfen, Internetzensur verhindern!” lautet der Titel.
Antragsteller: Björn Böhning, Jan Mönikes, Franziska Drohsel, u.a.
Löschen statt Sperren: Kinderpornographie wirksam bekämpfen, Internetzensur verhindern!Beschluss:
Die SPD will das Internet als Raum der Kommunikation, der Diskussion und des Wissens erhalten und schützen. Deshalb lehnt die SPD die Initiative der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Errichtung einer Zensurinfrastruktur für das Internet ab. Der SPD-Bundesparteitag fordert die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion auf, diesem Gesetzentwurf (BT-Drucksachen 16/13125 und 16/12850) – selbst in geänderter Form – nicht zuzustimmen.Die geplanten Internet-Sperren bergen erhebliche Risiken für unser demokratisches Gemeinwesen und die Informations- und Meinungsfreiheit. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – es darf aber auch nicht vor dem Hintergrund fadenscheiniger Begründungen zensiert werden.
Begründung:
Internet-Sperren, wie sie die Bundesfamilienministerin der CDU vorschlägt, sind in Wirklichkeit nur Sichtblenden. Die Täter werden damit nicht ermittelt, die Seiten mit den schlimmen kriminellen Inhalten nicht gelöscht, sondern sollen lediglich mit technischen Maßnahmen vor zufälligem Zugriff verborgen werden. Diejenigen aber, die solches Material über das Internet beziehen wollen, stoßen nicht zufällig darauf. Sie suchen gezielt danach und können die geplanten Sperren ohne nennenswerten Aufwand umgehen. Auch wird einschlägiges Material in der Regel über andere Wege als das Web verbreitet. Die Sperre wird das vorgebliche Ziel nicht erreichen: Die Inhalte sind weiterhin vorhanden und können weiter konsumiert werden.Beispiele anderer Ländern und die von dort bekannten Sperr-Listen zeigen zudem, dass die einschlägigen Webseiten meist auf Computern in Ländern wie USA, in West-Europa und auch in Deutschland liegen. Überall dort ist Kindesmissbrauch und die Verbreitung von entsprechenden Bildern und Videos strafbar. Ein direktes Vorgehen gegen die Inhalte-Anbieter wäre möglich und nachhaltiger als der Polizei Scheuklappen anzulegen. Versuche von privaten Kinderschutz-Initiativen beweisen: Schon nach einem Hinweis durch einfache E-Mail löschen die meisten Provider die einschlägigen Seiten bereits nach wenigen Stunden endgültig! Die Bundesfamilienministerin und das BKA sind diesbezüglich jedoch untätig geblieben. Ihre Initiative dient als bequemer Vorwand, um auch in Zukunft das mühsamere Löschen kinderpornografischer Inhalte aus dem Netz und das damit verbundene internationale Ermitteln der Täter zu vermeiden und von der bisherigen Tatenlosigkeit ablenken zu können.
Internet-Experten und die SPD-Bundestagsfraktion haben daher schon massive fachliche und (verfassungs-) rechtliche Kritik an dem Gesetzesvorhaben geübt. 100.000 Menschen haben eine Petition beim Bundestag gegen Internetsperren unterschrieben. Das Gesetz bedeutet den Einstieg in die Errichtung einer staatlich kontrollierten Zensurinfrastruktur. Dagegen wenden wir uns schon aus grundsätzlichen Erwägungen: Denn, heute schon ist sichtbar, dass zahlreiche Interessensgruppen Internet-Sperren für ihre Zwecke ausnutzen und ausbauen wollen, etwa gegen tatsächliche oder angebliche Urheberrechtsverletzungen oder problematische Meinungsäußerungen.
Deshalb der Aufruf: Macht Lärm und setzt euch bei den Leuten die Ihr kennt dafür ein, dass dieser Antrag angenommen wird! Schreibt euren MdBs E-Mails, SMS, oder ruft einfach an.
(via reydt.net)
Mittwoch, Juni 10, 2009
Mittwoch, Mai 27, 2009
AK Zensur: Kompetenter als Zensursula
Löschen statt verstecken: Es funktioniert!
Innerhalb von 12 Stunden wurden 60 kinderpornographische Internet-Angebote gelöscht
Im Streit um geeignete Maßnahmen gegen im Internet dokumentierten Kindesmissbrauch (”Kinderpornographie”) wird von Befürwortern bloßer Sperren angeführt, dass es oftmals nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich sei, die Inhalte zu entfernen oder der Urheber habhaft zu werden.
Jetzt machte Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) die Probe aufs Exempel, analysierte mit automatischen Verfahren die diversen europäischen Sperrlisten und schrieb die Provider an, auf deren Servern sich laut der Listen kinderpornographisches Material befinden soll. Mit beeindruckender Resonanz: Innerhalb der ersten 12 Stunden nach Aussenden der Mails wurden bereits 60 Webauftritte gelöscht.
Weitere Resultate und Erkenntnisse:
- Die ersten Reaktionen folgten bereits nach wenigen Minuten, unter anderem aus den USA, Holland, Dänemark, Russland sowie Deutschland.
- Drei der jetzt vom Netz genommenen Webauftritte befanden sich auf Servern in Deutschland.
- Insgesamt wurden 348 verschiedene Provider in 46 Ländern angeschrieben und über rund 1943 gesperrte illegale Webseiten informiert. 250 Provider haben auf die Anfrage geantwortet, haben aber nur selten illegale Inhalte gefunden: zehn Provider gaben an, ingesamt 61 illegale Inhalte entfernt zu haben. Mit einer einfachen E-Mail kann man also schon viel erreichen.
- Bei der überwiegenden Mehrheit der Webseiten, darunter einigen aus Deutschland, zeigte sich bei der Überprüfung durch den Provider, dass die Webseiten kein kinderpornographisches, teils überhaupt kein irgendwie beanstandbares Material enthielten - die Webauftritte waren folglich zu Unrecht gesperrt. In Finnland werden zudem auch mehrere inländische Webseiten blockiert, die sich kritisch mit den dortigen Internet-Sperren auseinandersetzen.
- Die Provider wurden bislang nicht darüber informiert, dass die bei ihnen gehosteten Webauftritte auf einschlägigen Sperrlisten geführt wurden.
- Wenn sie darauf hingewiesen werden, sind die Provider zur Kooperation bereit und entfernen illegale Inhalte umgehend.
- Teilweise handelte es sich bei dem gesperrten Material um “gecrackte” Webauftritte, also solche, die durch Ausnutzen von Sicherheitslücken zur Verbreitung fremden Materials missbraucht wurden. Auch hier zeigten sich die Provider sehr dankbar für die Hinweise.
Die Abschaltung von Webauftritten mit kinderpornographischen Inhalten dauert nicht länger als die Übermittlung einer Sperrliste. Dies führt die Argumentation der Befürworter des bloßen Sperrens ad absurdum - es gibt keinen sachlichen Grund, strafbare Inhalte im Netz zu belassen und sie für alle einschlägig Interessierten mit minimalem Aufwand weiterhin zugänglich zu halten.
Was für eine Bürgerinitiative wie den Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur möglich ist, sollte für die deutsche Regierung und Strafverfolgungsbehörden ein Leichtes sein und die hier erzielten Ergebnisse deutlich übertreffen können.
Löschen statt Sperren - von Beginn an die Forderung des AK Zensur - ist möglich
Über den Arbeitskreis gegen Internet-Sperren (AK Zensur):
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) spricht sich gegen die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren aus und fordert eine effektive Bekämpfung von Kindesmissbrauch anstatt einer Symbolpolitik, die nur das Wegschauen fördert, den Opfern nicht hilft und dafür eine Infrastruktur einrichtet, die Grundrechte der Allgemeinheit einschränkt. Er koordiniert die Arbeit der Sperrgegner, freut sich aber gleichzeitig über die vielen Aktivitäten, die dezentral on- und offline stattfinden.
Dem AK Zensur gehören unter anderem an: der Chaos Computer Club, der FoeBuD e.V, der Förderverein Informationstechnik und Gesellschaft e.V. (FITUG), das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (FIfF), die MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren (MOGIS), netzpolitik.org, die Online-Plattform ODEM.org, der Trotz Allem e.V. und viele Einzelpersonen.
(via: netzpolitik )
Donnerstag, Mai 07, 2009
Lasst doch den Scheiß
Ah ja, aber solange Sportschützen und Reservisten ihre Waffen und Munition zu Hause haben dürfen, ist ja alles in Ordnung. Das ist ja noch nie schief gegangen und in Toten geendet. Da ist Farbe schon wesentlich dramatischer....
Mittwoch, April 15, 2009
Grundsicherung für Kinder
Ich halte die Initiative, die 500 € als Grundsicherung für jedes Kind fordert, daher für sinnvoll.
Beitrag bei den Tagesthemen
Ich frage mich nur, ob der Betrag nicht schon zu gering ist, besondes beispielsweise im Studium. Ja, ich weiß, die Ärmeren müssen ja dann keine Studiengebühren zahlen. Aber mal ehrlich, soll ich meinen Vater mal fragen, was allein meine Lehrbücher in den letzten Jahren gekostet haben? Ein Studium ohne Computer und DSL ist heute kaum noch möglich, wenn man dann nicht bei den Eltern wohnt, kommt noch Miete und Essen dazu.
Aber Studium ist ja schon fast ein Luxusproblem, weil Kinderarmut sich Armut auf vielfältige Weiße äußert:
Arme Kinder leiden überdurchschnittlich oft an gesundheitlichen Einschränkungen in Folge
falscher Ernährung, schlechten schulischen Leistungen, mangelnden Sozialkontakten sowie
niedrigem Selbstbewusstsein.
Hier von rein materieller Armut zu sprechen, würde dem Problem nicht gerecht werden.
Die letzten beiden Sätze habe ich mal aus einem Antrag von uns Aschaffenburger Jusos zitiert, zu finden hier: klick
Frau von der Leyen lehnt die Grundsicherung übrigens als nicht fundiert genug ab. Hmmm, nicht fundiert genug...also nicht so wunderbar fundiert wie diese geniale Idee der Internetzensur gegen K.inderp.ornographie??
Mit dem falschen Fuß aufgestanden, Neid, Stutenbissigkeit??
Weiß gar nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin, aber ich find sie einfach herrlich durchgeknallt, hübsch und sogar clever.
Und nun las ich diese Hasstirade: blick
Und frage mich, was zum Teufel lernen eigentlich Leute während eines Kommunikationswissenschaftsstudiums?? Anscheinend weder recherchieren, denn dann wäre ihr ziemlich flott aufgefallen, dass eben die Dame, die sie am meisten erwähnt, Medizin studiert. Ein Studium, dessen Plätze rar und begehrt sind und das definitiv eines der schwersten ist und womit man durchaus eine andere Berufsperspektive hat, als Barbiekopf.
Vielleicht wäre ihr auch aufgefallen, dass ihre angeprangerten YouTuberinnen fast alle volljährig sind oder gar auf die dollen Ü25-Partys dürften, und somit nicht die ganz die von ihr thematisierte Altersgruppe von 10-12.
Klar, die Videos bieten nicht wirklich Relevantes, aber Lustiges und Entspannendes. Und dieser Artikel bietet schließlich auch rein gar nichts für den Intellekt.
Besonders interessant finde ich da auch, dass als Themenschwerpunkte der Redakteurin "Modephänomene und Alltagskultur" angegeben werden. Sollte man da nicht das Mindeste an Verständnis für beide Thematiken aufbringen.
Einzig das Argument des Productplacement kann man tatsächlich stehen lassen, allerdings wird auch immer brav gesagt, was ihnen als Probe geschenkt wurde und es wird eine persönliche Meinung gebracht. Und ich muss ehrlich gestehen, da xkarenina gerade auch viele Naturkosmetikprodukte nutzt, finde ich dieses placement sogar gut.
Warum ich mich über einen kleinen Artikel so aufrege? Weil es mich tierisch nervt, dass Frauen, die hübsch sind und sein wollen, anscheinend gleich dumm und perspektivlos sein sollen. Vielleicht macht es ihnen einfach Spass? Vielleicht ist es ihr Ausgleich?
Vielleicht ist der Kopf nicht nur schön, sondern auch echt intelligent?
Soll es ja tatsächlich geben.
Und ernsthaft: Mir sind die Make-Up-Videodreherinnen auf YouTube zigmal lieber, als ach so seriöse Tageszeitungen, die nichts wichtiger finden, als zu berichten, welchen Hund Obama hat, welches Kleid seine Frau trägt oder ob Michelle Obama oder Carla Bruni mehr Stilgefühl haben.
Ich erinnere mich auch an das Medienecho, als Frau Merkel Dekolleté zeigte. Da wäre doch mal ein interessanter Ansatzpunkt: Wie sollen sich denn junge Mädchen nicht für ihr Aussehen interessieren, wenn selbst an der Bundeskanzlerin nichts berichtenswerter war/ist als ihr Ausschnitt oder gar ihre Schweißflecken.
Montag, April 13, 2009
Checka-Bunny
Dienstag, April 07, 2009
Wahnsinn
Das wirkt so gar nicht lustig, wenn es real wird. Die Süddeutsche berichtet über den neuen Bericht des Roten Kreuzes über Guantanamo: klick
Es ist unfassbar, unvorstellbar und doch arbeiten da so viele Menschen mit.
Natürlich bin ich für die Schließung Guantanamo. Aber immer wenn ich darüber lese, ist in mir diese kleine, gemeine Stimme, die sagt, wer sowas tut, der tut es weiter - heimlich.Jeder einzelne und die gesamte Institution.
Sonntag, April 05, 2009
Ähem..
Linke Frauen schlagen öfter zu
Ja, mir ist klar, das das niemand wirklich als Erfolg feiert (außer vielleicht so seltsame Figuren wie Alice Schwarzer), aber mich stört der Umgang tatsächlich.Innensenator Ehrhart Körting (SPD) kommentierte das bei der Vorstellung der Statistik launig: "Das Gender-Programm des Senats fängt an zu wirken."Demnächst wird noch als Erfolg verbucht, dass 40 Prozent der Opfer weiblich sind.
Freitag, März 27, 2009
Ein interessanter Rekord
Ach, ich bin ja noch sooo jung (und auch noch weder im Bundestag, noch aufgestellt...)
Hier hat die Süddeutsche übrigens die schönsten Schimpfwörter im Parlament gesammelt:
Parlamentarisches Schimpfbuch
Dienstag, März 17, 2009
Boah, ey
Anscheinend lesen selbst Frankie und Münte mein Blog.
Jungs, vergesst mir nicht den Tierschutz und ne Änderung der Organspendeerklärungs-Verfahrens!!
Montag, März 09, 2009
Schäuble - Deutsch
Innenministerdeutsch: Des Schäubles kleines Wörterbuch
Und mal wieder beweist sich: Komik ist Tragik in Spiegelschrift.
Sonntag, März 08, 2009
Sachen, die ich toll finde
Ich stehe nämlich auf Tee und in vielen Tee ist meist irgendwas drin, was ich schrecklich pfui-bah finde (Anis *bääääääääääääää*). Dort kann man sich Tee selbst mixen und das sogar recht günstig für die Qualität, die man bekommt. Es gibt auch Probegrößen 15g für einen Euro und das kann man ja echt verschmerzen, wenn man Mist gemixt hat.
Der Umschlag, in dem die Tees kamen, ist der Hammer: Nase rein und gute Laune!!
Und die Tees schmecken richtig lecker, selbst mit Vanillearoma kein bischen künstlich oder parfümiert.
Montag, Februar 23, 2009
Komisches England - komisches Deutschland
Natürlich finde ich die Proteste auch fürchterlich und diskriminierend. Allerdings grübel ich schon eine ganze Zeit, ob es im deutschen Fernsehen überhaupt einen Menschen mit Behinderung gibt, der eine Show moderiert. Mir fällt niemand ein und eine schnell Suche brachte auch kein Ergebnis.
Ist das nich noch schlimmer!?
Sonntag, Februar 22, 2009
Die Sache mit der guten Sache
Naja, was soll man von einem Verein erwarten, der anscheinend ähnlich kreativ mit Spenden umgeht, wie ein ehemaliger Kanzler und Parteikumpan des Herrn Mißfelder.
Nomen non est omen
Freitag, Februar 20, 2009
Mal was ganz anderes
Ja, das schockiert und wird wohl einigen Angst machen, dass abgetretene Jeans, T-shirts und die Klamotten vom Besten aller Männer tragen nun Mode sein soll.
Aber man sollte nicht vergessen, dass ich T-shirts liebe, insbesondere T-shirts mit Aussage (oder auch T-shirts kostenlos). By the way, ich glaube, bisher habe ich euch mein großartiges Dr.House-T-shirt vorenthalten. (Furchtbares Bild, wird demnächst ersetzt!)
Außer der T-shirt-Liebe habe ich ja auch noch diesen Gutmenschen-und-Welt-rett-Tick und das zusammen bringt mich zur Begeisterung für diesen Shop: